Aktuelle Informationen und Medienbeiträge

Informationen aus unserem Alltag für Sie

  • 16/01/2024 - RAin Anja Dornhoff
    Wichtiger Hinweis: Latenzzeitverkürzung für Thrombozytopenie bei vektorbasierter Zweitimpfung gegen Covid-19

    Unser Mandant wurde zweimal mit dem Vektorimpfstoff geimpft. Einen Tag nach der 2. Impfung bildete sich eine schwere Sinusvenenthrombose. Er wurde sofort bei stärksten Kopfschmerzen mit Übelkeit und generalisierten tonisch klonischen epileptischen Anfällen stationär aufgenommen.

     

    Die Diagnose lautete: Strukturelle Sinusvenenthrombose infolge der Sinusvenenthrombose bei vakzininduzierter immunvermittelter thrombotischer Thrombozytopenie bei Zustand nach vektorbasierter Impfung.

     

    Unser Mandant stellte Antrag auf Anerkennung des Impfschadens.

     

    Das Versorgungsamt holte ein hausexternes Gutachten ein.

     

    Der Sachverständige stellte den Kausalzusammenhang zwischen den zwei verabreichten Vektorimpfstoffen und dem Eintritt der Thrombozytopenie mit dem Hinweis her, dass sich die sonst übliche Latenzzeit von mindestens 4 Tagen bis 30 Tagen auf Stunden nach Applikation der 2. Impfung verkürzen kann.

     

    Dies bedeutet: Das Robert-Koch-Institut nimmt üblicherweise bei Gabe einer vektorbasierten Impfung eine Latenzzeit ab 4 Tagen für die Entwicklung einer vakzininduzierten thrombotischen Thrombozytopenie an. Bei einer Wiederholungsimpfung auf Vektorbasis kann sich die Latenzzeit jedoch auf Stunden verkürzen.

     

    Aufgrund des Sachverständigengutachtens erkannte das Versorgungsamt schließlich die epileptischen Anfälle durch Sinusvenenthrombose und eine medikamenteninduzierte Depression infolge der Epilepsiebehandlung an. Die von unserem Mandanten geltend gemachte Polyneuropathie wurde nicht als impfinduziert

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  • 13/12/2023 - RAe Dornhoff & Arnal
    Reform des sozialen Entschädigungsrechts ab 2024
    • Der Gesetzgeber hat das soziale Entschädigungsrecht reformiert. Am 1. Januar 2024 tritt das neue SGB XIV in Kraft. In diesem neuem Gesetz wird das bisher auf mehrere Gesetze (Opferentschädigungsgesetz, Bundesversorgungsgesetz, etc.) verstreute soziale Entschädigungsrecht in einem Gesetz (SGB XIV / Sozialgesetzbuch XIV) zusammengefasst.

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  • 23/06/2023 - Bonner Generalanzeiger - Dr. Martin Wein, 21.06.2023
    Mehrere Organe entzündet - Bonner Student fordert Schmerzensgeld nach Covid-Impfungen

    Bonn. Von einer Tachykardie, einer Hashimoto-Thyreoiditis oder der Post Exertion Malaise hatte der Student aus Bonn bis Anfang vergangenen Jahres noch nie etwas gehört. Mitte März bescheinigte ein Untersuchungsbericht der Sport- und Rehabilitationsmedizin am Universitätsklinikum Ulm dem 25-Jährigen genau diese Leiden: ständiges Herzrasen, eine chronische Entzündung der Schilddrüse und eine Verschlimmerung der Symptome nach geringster Belastung. Und das ist nur ein Teil seiner Dauerbeschwerden.

    Bonner Generalanzeiger - Dr. Martin Wein, 21.06.2023

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  • 21/06/2023 - DER SPIEGEL, 27.05.2023 Ein Interview von Maik Großekathöfer und Katja Thimm
    Die Leute werden von Ärzten zum Teil nicht ernst genommen!


    Die Anwältin Anja Dornhoff vertritt mutmaßliche Covid-19-Impfopfer, die Entschädigung vom Staat und Schadensersatz von den Pharmakonzernen verlangen. Hier sagt sie, was sie ihren Klienten rät und welche Erfolgschancen sie haben.

    (DER SPIEGEL, 27.05.2023 Ein Interview von Maik Großekathöfer und Katja Thimm)

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  • 20/03/2023
    Covid-Impfung „Das macht mich nur noch fassungslos“

    Impfschäden sind selten, aber sie kommen vor. 285 Fälle wurden mittlerweile von deutschen Behörden anerkannt. Doch oft genug fühlen sich Betroffene sehr allein gelassen.

    Von Christina Berndt (Süddeutsche Zeitung vom 23.3.2023)

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  • 19/01/2023 - RAin Anja Dornhoff
    Post-Vac-Syndrom nach Covid-19-Impfung zunehmend

    Derzeit nehmen die Fälle der Betroffenen, die ein Post-Vac-Syndrom nach einer Impfung gegen Covid-19 entwickelt haben, zu.

     

    Das Post-Vac-Syndrom äußert sich in einer Vielzahl verschiedener Symptome, die zunächst als unspezifisch gelten und weder einer konkreten bekannten Erkrankung ärztlicherseits zugeordnet noch zunächst miteinander in Verbindung gebracht werden können.

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  • 19/01/2023 - RAin Anja Dornhoff
    Narkolepsie nach der pandemischen Influenza (Schweinegrippeimpfung) außergerichtlich in kurzer Zeit anerkannt

    Unsere im Jahr 1978 geborene Mandantin wurde Ende Oktober 2009 gegen die pandemische Influenza geimpft.

     

    Mit Antrag vom Mai 2012 begehrte unsere Mandantin die Anerkennung des Impfschadens nach den §§ 60, 61 IfSG wegen Narkolepsie mit Kataplexien.

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  • 19/01/2023 - RAin Anja Dornhoff
    Immunthrombozytopenie (ITP) nach Impfung gegen Covid-19 im Oktober 2022 anerkannt

    Unser Mandant wurde am 11. Mai 2021 das erste Mal gegen Covid-19 geimpft.

     

    Am 4. Juni 2021 traten Hämatome und Petechien (kleine, stecknadelkopfgroße Einblutungen in der Haut) sowie Blutauflagerungen im Stuhl auf.

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  • 02/05/2022
    Schwerster Impfschaden nach Impfung gegen Covid-19 im April 2022 anerkannt

    Unsere Mandantin wurde im April 2021 gegen Covid-19 mit einem Vektorimpfstoff geimpft. Am nächsten Tag bestand leichte Temperatur. Acht Tage später stellte sich eine typische Migräne ein; es lagen Kopfschmerzen und Übelkeit vor. Zwei Tage später war diese Symptomatik vorbei. Unsere Mandantin kollabierte jedoch an diesem Tag (12 Tage postvakzinal). 

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  • 04/11/2021
    Nach im April 2021 erfolgter Vektorimpfung im Wachkoma

    Unsere Mandantin ließ sich im April 2021 gegen Covid 19 mit dem Vektorimpfstoff impfen.

    Einen Tag später lag leichte Temperatur vor, ansonsten waren keine Nebenwirkungen erkennbar. Postvakzinal nach 11 Tagen kollabierte unsere Mandantin und stürzte. Sie wurde mit dem Hubschrauber in ein Klinikum verbracht und notoperiert.

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Medienbeiträge

Filmbeitrag von Servus TV zum Thema „Impfschäden“mit Rechtsanwältin Anja Dornhoff.

Filmbeitrag von RTL zum Thema „Narkolepsie“ mit Rechtsanwältin Anja Dornhoff.

Filmbeitrag von ARTE / Vox Pop zum Thema „Impfstoffe: Für oder gegen eine Impfpflicht“ mit Rechtsanwältin Anja Dornhoff.

Filmbeitrag von exakt TV zum Thema „Impfschäden“ mit Rechtsanwältin Anja Dornhoff.

„Immun! Die Geschichte des Impfens“ ein Film von Marco Giacopuzzi (Hessischer Rundfunk) mit Rechtsanwältin Anja Dornhoff (ab ca. Minute 38).

Zeitungsartikel